Einfach Rhein gucken, entspannen und genießen!

St. Goar – Loreley, Romantik und Rhein!

Rhein und Wein

Reben säumen Rhein und Täler. Tupfen die Hänge nach Jahreszeit von hellem Grün über kräftiges Gelb bis hin zu dunklem Rot. Riesling glitzert am Ziel auf sonniger Terrasse zu Spundekäs. Kräftiger Spätburgunder entfaltet am Abend sein Bouquet.

Next

Schärft die Sinne

Schon wieder innehalten und den Blick genießen. Am Morgen im Nebel versteckt, am Vortag im roten Licht der untergehenden Sonne, des Nachts im weißen Vollmondlicht, heute in funkelnder Sonne. Der Fluß, der Kirchturm, die Burg - alles hat hier unzählige Gesichter.

Next

Alles im Fluss

Kreuzfahrer, Ausflügler, Container, Kohle. Tag für Tag rheinauf rheinab. Gegen oder mit dem Strom. Fähren queren, Züge und Straßen schlängeln sich die Ufer entlang. Hier scheint das Leben nie still zu stehen.

Next

Boppard, St. Goar, Bacharach

Tauchen Sie ein, in die sagenhafte Welt zwischen Burgen und Loreley. Inspiration für Künstler und Genießer. Seit Epochen beschrieben, besungen und auf Bildern festgehalten.

„In St. Goar müsste sich Jeder, der rheinisches Leben und Treiben kennen lernen, rheinische Luft und Sonne genießen will, für mehrere Wochen zu beschaulicher Ruhe niederlassen und er würde zweifelsohne eine solche Fülle von Eindrücken auch im bezaubernden Landschaftsbilde mit heimnehmen, wie sie nicht leicht übertroffen werden kann. Oder ist etwa die Fernsicht, welche man vom oberen Teile der Stadt und von ihren Höhen auf das rechtsrheinische Dorf Wellmich mit der Burg Maus geniesst, nicht die denkbar entzückendste und eigenartigste?

Wo findet sich ein zweiter Ausblick wie der auf die Ruine Rheinfels und die Werlauer Höhen vom „Wackenberg” aus, welcher den mittleren Teil des Städtchens überragt? Gibt es irgendwo am Rhein ein malerischeres Gegenüber, als St. Goarshausen und die Burg Katz? Kann man sich linienschönere Höhenzüge denken, als die teilweise bewaldeten, teilweise mit Reben bepflanzten, welche St. Goar und St. Goarshausen einrahmen?

Und dann der stolze glitzernde Strom inmitten! Fast wie ein kleiner See, der oberhalb „an der Bank”, unterhalb jenseits Wellmich, seinen Abschluss hat, liegt er zwischen den beiden Städten. Dazu kommt, dass das Leben und Treiben auf seinen Wellen — der Verkehr der Rheinflotte, ob sie nun dem Handel oder dem Vergnügen dient an keinem Orte einen so imposanten, das Auge ergötzenden Eindruck macht, wie gerade in St. Goar, weil es sich in nächster, weder durch Mauern noch durch Bahndämme beeinträchtigten Nähe abwickelt.”

Aus einem Reiseführer, erschienen April 1909, geschrieben von Hermann Friedrichs.

Next

Burgen erobern

Wanderschuhe an, mit Smartphone bewaffnen und Foto frei – so sind Sie bestens gewappnet. Das nächste Ziel fest im Visier, nehmen Sie Burg für Burg rechts und links des Mittelrheins ein. Reich belohnt mit malerischer Kulisse und herzlicher Gastfreundschaft.

Next